EPIDEMIEN & TRAUMA

Die Stiftung ARHF wurde gegründet, nachdem der Einsatz der Heilresonanzen in Afrika bei der Behandlung von AIDS und anderen epidemischen Krankheiten in großem Umfang Erfolg zeigte.

Neben epidemischen Krankheiten haben Traumata einen großen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen. Deshalb sind seit 2005 Resonanzen für spezifische Traumata – z.B. Traumata durch Krieg, Genozid, Vergewaltigung und Naturkatastrophen –  entwickelt und erfolgreich in Tausenden von Fällen eingesetzt worden.

Die Behandlung von epidemischen Krankheiten und Traumata sind die Hauptziele der ARHF. Der Fokus der Aktivitäten liegt auf den afrikanischen und anderen Niedriglohnländern. Noch immer bestimmen Epidemien und kollektives Trauma das Leben von Millionen von Menschen in diesen Ländern, während es kaum oder gar keine medizinische Hilfe gibt. Falls pharmazeutische Medikamente verfügbar sind, erzeugen sie häufig Nebenwirkungen oder werden durch Resistenzen unwirksam.

Malaria hat noch immer die größten Auswirkungen auf das Wohlergehen der Menschen, im Afrika südlich der Sahara. Sie verursacht nicht nur viel Leiden und Tod, diese Krankheit lähmt auch Afrikas Entwicklungsfähigkeit, eine bessere Zukunft für seine Kinder zu schaffen. Malaria zu verhindern und die chronischen Effekte dieser Krankheit zu behandeln ist ein Hauptanliegen der ARHF.